foxterrier-zucht 'von den funny foxes'

in Kloster Lehnin, OT Michelsdorf, Bundesland Brandenburg

TERRIER IM FOX-TROTT
Die Jagdhunde sind immer auf den Beinen und für jedes Abenteuer zu haben



Struppi ist der berühmteste Foxterrier der Welt. Mit seinem Herrchen Tim besteht er die wildesten Abenteuer. Genau wie in dem beliebten Comic 'Tim und Struppi' von Hergé sind die Foxterrier für jeden Spaß zu haben und besonders kinderlieb.
'Ein Foxel ist sehr temperamentvoll und immer auf den Beinen - sozusagen im Fox-Trott unterwegs', sagt der Spandauer Werner Schulz, Vorsitzender der Landesgruppe Berlin-Brandenburg für Foxterrier.
Ursprünglich wurden die Hunde für die Fuchsjagd gezüchtet, daher auch der Name ('fox' = engl. Fuchs). Sie gelten als unerschrocken, ausdauernd, entscheidungsfreudig.
Nach dem Zweiten Weltkrieg war's eine Moderasse, dann galten Foxterrier lange als 'Oma-Hund'. Inzwischen sind sie wieder sehr beliebt, auch als Bewacher von Wohnung oder Haus. 'Meine beiden Foxels Zorro und Barnie haben allein in unserer Siedlung mehrere Einbrüche vereitelt und sogar zwei Motorraddiebe gestellt', sagt Schulz. 'Die Kripo-Beamten waren total beeindruckt von den cleveren Hunden.' Ob man sich für Drahthaar oder Glatthaar entscheidet, ist Geschmackssache. Bei beiden gleich ist die praktische Größe (maximal 40 Zentimeter Widerristhöhe). Damit passen sie bei einer Flugreise sogar ins Handgepäck. 'Der Drahthaar muss drei- bis viermal im Jahr beim Hunde-Friseur getrimmt werden', so der Experte, 'der Glatthaar-Foxterrier ist pflegeleicht, braucht keine besondere Fellpflege.'
'Und man hat lange etwas von einem Foxterrier', sagt Schulz, 'sie können bis zu 17 Jahre alt werden.'

(Quelle: BZ vom 10.09.2012, von Nadine Borau)
















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